Edit Content

VETimpulse
Die Online-Zeitung der
gesamten Veterinärmedizin

Abonnenten
0
Aktuelle Kleinanzeigen
0
Veterinärmedizinische Artikel
0 +

Abos maßgeschneidert

24 VETimpulse online-Ausgaben im Jahr für 6,95/monatlich

Nachrichten, Hintergründe, Tipps und Fachthemen aus der Veterinärmedizin. Zugang zum größten kostenlosen Kleinanzeigenmarkt der Branche mit der Möglichkeit Kleinanzeigen aufzugeben oder zu suchen

Mit dem VETimpulse Abo extra (Print)
erhaltet Ihr zusätzlich zur Online-Version alle Fachbeiträge einmal im Monat zum 15. in einer gedruckten Augabe der VETimpulse für 9,45 Euro/ monatlich.

Studentenabo VETimpulse online:
24 VETimpulse online-Ausgaben im Jahr für 2,50/monatlich.

Aus der neuesten VETimpulse Online-Zeitung

VETimpulse Ausgabe 13 vom 1.7.2026
Tiergestützte Intervention aus Sicht des Tierschutzes

Steht das Tierwohl ausreichend im Fokus?

(Oesede/kap) – Die positiven Auswirkungen der tiergestützten Intervention insbesondere auf beeinträchtigte Personen scheinen zweifellos. Bei der Tierschutztagung in Oesede wurde jedoch nachdrücklich betont, dass auch das Tier und sein Wohlbefinden im Mittelpunkt stehen. Im Laufe der Veranstaltung konnten dabei jedoch Zweifel aufkommen.

Nicht-invasives Screening bei Intoxikation durch Humanarzneimittel

Giftnachweis im Ohrenschmalz

(Goiânia/sv) – Besteht der Verdacht auf eine Intoxikation unklarer Genese, raten Labore bislang dazu, für spätere Untersuchungen Erbrochenes, Serum und Urin zu gewinnen und einzufrieren. Doch klappt ein Giftnachweis auch aus Cerumen?

Online-Kleinanzeigen

Neu aufgegebene Kleinanzeigen

Tierarzt/-ärztin (Stellenangebot)

Tierarzt/-ärztin (Stellenangebot)

Tierarzt/-ärztin (Stellenangebot)

Tierarzt/-ärztin (Stellenangebot)

Extras

Aus der Veterinärmedizin

Tierschutzhundeverordnung schlägt große Wellen

(Edinburgh, Padua, Legnaro, Newcastle/hz) – Equine Grass Sickness (EGS) ist seit mehr als hundert Jahren bekannt, aber die Ätiologie liegt noch immer im Dunklen. Nur in kleinen Schritten lichtet sich der Nebel um diese rätselhafte, oft tödlich verlaufende Erkrankung. Einem Forscherteam um Bruce Mc Gorum der Universität von Edinburgh (Dick Vet Equine Hospital) könnte nun ein entscheidender Durchbruch gelungen sein.

Quelle: »Tierschutzhundeverordnung schlägt große Wellen«, Ausgabe 11 der VETimpulse vom 01.06.22“.